Allgemein · Leben

Und was ist jetzt?

Bevor ich mich entschieden habe meinem Blog noch einmal neues Leben einzuhauchen habe ich mir eine ganze Zeit lang Gedanken gemacht, ob es wohl eine gute Idee ist. Ich war mir eigentlich sogar ziemlich unsicher.

Alltag · Momentaufnahmen

Großzügige Fremde

Random Acts of Kindness Heute ist mir etwas Schönes passiert. Es war nur eine Kleinigkeit, ein kurzer Moment, aber der hat nachgewirkt und mir den Tag versüßt. Vor meinem Sonntagsspaziergang hatte ich eine ganze Menge Kaffee getrunken und so blieb es nicht aus, dass ich recht bald zur Toilette musste. Ich war in einem öffentlichen…… Weiterlesen Großzügige Fremde

Lebensfreude

Ist das nun das Gesetz der Anziehung?

Womit sich die meisten von uns sehr regelmäßig beschäftigen sind im Alltag oft Sorgen und Ängste und damit genau das, was wir eben nicht in unserem Leben haben wollen, ja was wir sogar um jeden Preis vermeiden möchten. Wir stellen uns das schlimmste vor und entwickeln Strategien dagegen, richten uns in unserem Leben und Alltag so ein, dass wir die großen Unbekannten möglichst nicht einmal streifen. Überlegen uns Ausreden, warum wir dieses und jenes nicht tun „können“, damit die Vermeidungsstrategien nicht zu sehr auffallen.

Alltag

Acht Tipps gegen den Winterblues

Nun aber ist Weihnachten wieder vorbei, die vielen Lichter sind zu einem großen Teil verloschen, aber der Winter und die Dunkelheit sind noch lange nicht vorüber. In Berlin ist gerade um 16:14 Uhr Sonnenuntergang (16:14 Uhr wtf!!) und das finde ich verdammt früh am Tag.

Leben

Geschafft!

Erfolge dürfen empfunden und gefeiert werden, klar, man soll sich freuen und auch ein bisschen stolz sein. Gut gemacht! Schulterklopfen. Prost. Aber dann reicht es auch wieder. Schon als Kindern wird uns beigebracht, wir sollen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen und dass Erfolg nur im Wörterbuch vor Fleiß kommt. Also vergessen wir den erlebten Erfolg rasch wieder und wenden uns dem nächsten Projekt zu.

Alltag

Verliere die Angst vor dem Alleinsein

In meiner Schul- und frühen Unizeit habe ich eigentlich nie etwas alleine gemacht. Ich hatte mehrere große Freundeskreise mit denen ich so gut wie jede freie Minute verbracht habe und nachdem ich von zuhause ausgezogen war habe ich zuerst in einem Wohnheim gewohnt. Auch dort wurde eine enge Gemeinschaft gelebt und man hatte immer jemanden, mit dem man seine Zeit verbringen konnte.

Liebe

War die Liebe früher leichter?

Trotzdem habe ich den Eindruck, dass Lieben früher leichter war. Zumindest das Zueinanderfinden vielleicht. Das Beieinanderbleiben wohl nicht, bzw. wurde oft eben einfach geblieben, auch wenn nichts mehr so richtig schön war. Sicher ist das auch keine Lösung. Aber das Modell Ehe, Familie, Partnerschaft, das war Common Sense, es wurde einfach gelebt, weil es dazu gehörte. Weil es alle machten. Schule, Lehre, Beruf, Ehe, Kinder. Zack, fertig.