Lebensfreude

12 Tage Advent – das dritte Türchen

Willkommen zurück und einen schönen dritten Advent 🙂 Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die Adventszeit vergeht.

affirmation

Bildquelle

Gestern war die Negativität bereits Thema, die wir häufig in unseren Gedanken tragen, besonders in Bezug auf uns selbst. Wir fürchten, nicht gut genug zu sein, nicht liebenswert, nicht erfolgreich. Wir reden uns – unbewusst – ein, dass wir es nicht besser verdient haben, dass sich ohnhein nichts ändern wird. Wir nähren unsere Gefühle der Minderwertigkeit durch negative Gedankenspiralen. Es hat wieder nicht geklappt, war ja klar, ich bin einfach zu dumm, ich bekomme nichts auf die Reihe.

Ich möchte dir heute einen Weg zeigen, diese Abwärtsspirale zu durchbrechen, dich selbst aufzubauen und freundliche Worte für dich zu finden.

Affirmation.

Auf der Seite Zeitzuleben werden Affirmationen folgendermaßen beschrieben: Eine Affirmation ist ein selbstbejahender Satz, den wir uns selbst wieder und wieder sagen, um unsere Gedanken umzuprogrammieren. Die Idee dahinter ist, dass jeder von uns jeden Tag mit einem Bündel von Glaubenssätzen durch das Leben läuft, die immer wieder und wieder gedacht oder gesagt werden und sich so verfestigen und für wahr gehalten werden. Häufig handelt es sich dabei um die bereits erwähnten negativen Glaubenssätze. „Ich bin wertlos“, „Die Welt ist grausam und gefährlich“, „Ich werde niemals Liebe finden“ und dergleichen. Erkennst du diese oder ähnliche Sätze aus deinen eigenen Gedanken wieder?

Diese negativen Glaubenssätze können wir nun durch positive ersetzen oder zumindest ergänzen, das sind die Affirmationen. Deine Affirmationen suchst du dir selbst aus, sie sollten sich auf Themen beziehen, die dich besonders bewegen. Wenn du dir zum Beispiel ein stärkeres Selbstbewusstsein wünschst kann deine Affirmation sein „Ich bin stark und selbstsicher“, oder „Ich erlaube mir, meine Meinung zu vertreten“. Ist deine Sehnsucht nach Liebe und Partnerschaft ein zentrales Thema, gefallen dir vielleicht Sätze wie „Ich lade die Liebe in mein Leben ein“ oder „Ich bin offen für eine neue Partnerschaft“. Wichtig ist vor allem, dass die Affirmation sich gut und richtig für dich anfühlt und dass du sie in dein tägliches Leben einbaust. Du kannst sie in Gedanken aufsagen, laut aussprechen, aufschreiben, singen oder gut sichtbar an einer Stelle platzieren, die du täglich mehrfach passierst, etwa den Badezimmerspiegel.

Affirmationen können helfen, positives Denken zur Gewohnheit zu machen und damit gleichzeitig negative Gedanken aufzulösen. Es braucht allerdings Übung, du solltest deine Affirmationen täglich mehrfach wiederholen. Natürlich braucht es Zeit, bis sich erste Veränderungen bemerkbar machen, ein paar Monate kann es schon dauern. Die negativen Glaubenssätze haben sich schließlich über Jahre festsetzen können, und um diese Muster zu ändern müssen wir hartnäckig sein.

Die Affirmationen, die mich im Moment begleiten sind „Jeden Tag geht es mir in jeder Hinsicht immer besser und besser“ und „Ich stehe hinter mir.“ Welche Affirmationen hast du dir ausgewählt?

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Ein Kommentar zu „12 Tage Advent – das dritte Türchen

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