Leben · Lebensfreude

Monatsthema Februar

Hallo und willkommen zurück, ich wünsche dir einen schönen ersten Februar. Wenn der Monat an einem Sonntag beginnt, dann muss er doch schön werden 🙂

Kaum hat das neue Jahr begonnen, da ist der Januar auch schon vorbei. Der Alltag ist wieder eingekehrt und die ersten guten Vorsätze sind der Macht der Gewohnheit gewichen. Kommt dir das bekannt vor? Hast du dieses Jahr Vorsätze, die dir wirklich am Herzen liegen? Oder vielleicht auch gar keine?

Ein neuer Monat bedeutet aber auch ein neues Thema. Im Februar beginnt ja die christliche Fastenzeit, eine Zeit des Verzichts, der Rückbesinnung auf das Wesentliche und auch eine Rückkehr zum eigenen Körper. Traditionell wird in der Fastenzeit auf Fleisch und Genussmittel wie Alkohol verzichtet. Heute ist das Fasten ein bisschen in Mode gekommen und viele Menschen suchen sich bewusst etwas aus, worauf sie für den Zeitraum der 40tägigen Fastenzeit verzichten wollen. Süßigkeiten und Alkohol stehen ganz oben auf der Liste. Wichtig ist dabei jedenfalls, auf etwas zu verzichten, dass einem auch tatsächlich fehlen wird.

In diesem Sinne ist das Monatsthema für den Februar Verzicht und Bewegung. Durch Verzicht auf das Eingefleischte können wir Raum schaffen für Neues, für neue Bewegung in unserem Leben.

Wirst du in der Fastenzeit auf etwas verzichten? Hinterlasse einen Kommentar, ich freue mich 🙂

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6 Kommentare zu „Monatsthema Februar

  1. Das Fasten ist ja eigentlich etwas sehr natürliches und gleichzeitig gut für Geist und Körper. Ich weiß noch nicht, ob und worauf ich verzichten werde, aber ich halte mich auch nicht an den christlichen Kalender. 😀

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    1. Hallo Ben,
      ja, ich finde auch, dass Verzicht etwas Natürliches ist, und so viel natürlicher, als der Überfluss in dem wir leben.
      Für mich geht es dabei auch nicht um Religion, ich finde es allerdings bemerkenswert, dass das Fasten in so vielen Religionen eine Rolle spielt.
      Viele Grüße 🙂

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      1. Huhu Sheep,
        Religionen sind ja von uns Menschen gemacht und wir wissen ja durchaus, was gut für uns ist oder zumindest fordern wir uns gern immer wieder heraus. Warum also auch nicht in unserem Glauben?
        Heute gab es Rohkost, das war kein wirklicher Verzicht, aber es war ein klarer Blick darauf, was ich zu mir nehme, jetzt knuspere ich noch ein paar Nüsse.

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    1. Genau, man kann dann ganz anders wertschätzen, was man hat, wenn man eine Zeitlang darauf verzichtet.
      Ich lebe vegetarisch und verzichte daher immer auf Fleisch und Fisch. Allerdings finde ich, es zählt nicht, denn es fehlt mir ja nichts dabei. Wahrscheinlich werde ich dieses Jahr wieder versuchen, auf Süßigkeiten zu verzichten. Letztes Jahr bin ich total gescheitert, ich liebe einfach Süßkram 🙂 Mal sehen, wie es dieses Jahr klappt.

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