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Musik – meine Spotify Statistik

Es ist zwar schon etwas spät für Jahresrückblicke, aber das hier ist auch weniger ein Rückblick, als eine Statistik. Ich habe, wie wahrscheinlich die meisten Leute inzwischen, einen Spotify Account und da kann man sich seine Statistik für das vergangene Jahr anzeigen lassen.

Ich dachte, das könnte interessant sein, die Musik, die jemand mag, hat ja auch so einen gewissen Subtext.

Top Genres

Das sind also die Top Genres, die ich gehört habe. Nun ja. Mit solchen Begriffen kann ich nicht viel anfangen, aber „Indietronica“ klingt jedenfalls so, als würde es mir gefallen, passt wohl schon 🙂

Also los geht es mit einigen absoluten Zahlen zum Jahr 2015.

  • Ich habe insgesamt 9881 Minuten Musik gehört, das sind rund 165 Stunden und damit rund 7 Tage. Das macht gerade mal 3 Stunden pro Woche, also 12 Stunden pro Monat. Entspricht ungefähr der morgendlichen Pendelzeit zu meinem alten Job, würde ich sagen.
  • Ich habe 1636 verschiedene Songs gehört
  • und zwar von 719 Künstlern
  • Das macht 2,2 Songs pro Künstler, man kann also sehen, dass ich nicht dazu neige, ganze Alben am Stück durch zu hören.

Auch die Top 5 Künstler sprechen eine recht deutliche Sprache.

Platz 5: The Lumineers. Ich mag den leichten Klang der Musik, irgendwie beschwingt, gleichzeitig melancholisch und upbeat.

Platz 4: Bloc Party. Der Indie Klassiker. Vor allem den Song „Banquet“ kann ich immer wieder hören.

Platz 3: The Kooks. Das ist für mich einfach Gute-Laune-Musik. Mein Favorit ist „Junk of the Heart (Happy). Das bei Sonnenschein im Park und ich bin happy 🙂

Platz 2: Patrice. Ich war dieses Jahr beim Summerjam Festival und das Konzert von Patrice war der absolute Hammer. Die Stimmung, die Atmosphäre, die Verbindung, die er zum Publikum aufgebaut hat. Es war ein Traum. Danach habe ich seine Musik zwei Wochen lang noch rauf und runter gehört.

Platz 1: Kraftklub. Tja, was soll ich sagen, Kraftklub ist cool und die Musik von denen zu hören gibt mir das Gefühl, dass ich auch cool bin. Rebellisch und unangepasst. Tief drinnen wenigstens. Fuck the system, wenigstens n bisschen.

Fehlen also noch die Top 5 Songs, die ich dieses Jahr gehört habe.

Platz 5: 5 Year’s Time von Noah and the Whale. Eine Neuentdeckung für mich aus dem Jahr 2015. Ich mag die Band sehr. Ich hätte eigentlich vermutet, dass der Songs L.I.F.E.G.O.E.S.O.N. auf der Liste ist, aber der hier ist auch super.

Platz 4: Fairytale gone bad. Irgendwas ist mit Sunrise Avenue, die Musik von denen kriegt mich einfach. Einmal habe ich die Band auch live gesehen, das war in Mannheim bei einem kostenlosen Musikevent, von SWR3 glaube ich. Hat schon damals Spaß gemacht (das müsste 2008 gewesen sein).

Platz 3: Banquet von Bloc Party. Siehe oben, keine große Überraschung.

Platz 2: Hück steht de Welt still von Cat Ballou. Der Beweis meiner karnevalistischen Ader. Eins der besten Karnevalslieder, wie ich finde, weil es die Stimmung sehr gut zum Ausruck bringt.

Platz 1: Reality von Lost Frequencies feat. Janieck Devy. Mein Hit des Sommers, so wie der von Millionen anderen Menschen. Eigentlich gefällt mir vor allem der Beat, weil er so schön tanzbar und luftig-leicht ist. Sommergefühl eben.

 

 

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