Mindfulness Tools

Introducing: Meine Mindfulness Tools

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Photo by Samuel Silitonga on Pexels.com

Wenn Du hier schon länger mitliest oder wenn Du meinen Prolog gelesen hast dann weißt Du, dass ich mich schon länger mit Themen wie Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung beschäftige. Und ja, das hat auch so eine spirituelle Komponente. Aus meiner Sicht ist es fast unumgänglich, wenn man sich wirklich auf diese Themen und Praktiken einlässt, dass man auch zu einer gewissen spirituellen Horizonterweiterung findet, der man plötzlich nichts mehr entgegenzusetzen hat.

Aber das spielt hier gar keine Rolle, ich möchte nämlich niemanden von irgendetwas überzeugen oder missionieren oder dergleichen. Und ich möchte auch gar nicht so viel darüber reden, was ich glaube, oder was sonst jemand glaubt, sondern viel mehr meine Erfahrungen teilen.

Ich habe Zeiten erlebt, in denen es mir wirklich nicht gut ging. In denen meine Angst mich einfach komplett im Griff hatte. Von oben bis unten und bis in die letzte Haarspitze. Es ist mir gelungen, mich aus dieser Umklammerung zu befreien. Ich merke aber, dass ich, wenn ich nicht achtsam mit mir bin, wenn ich meine „Praxis“ vernachlässige, wieder in alte Muster falle.

Meine Stressreaktion ist Angst. Das ist eben so, bei anderen Leute ist es vielleicht Trauer oder Wut oder Hunger. Bei mir eben Angst. Und wenn ich gestresst bin – und damit meine ich einen anhaltenden Stress, einen „ich fühle mich gerade nicht wie ich selbst“ Stress, nicht so einen „morgen ist Abgabetermin“ Stress – dann nutzt die Angst die Gunst der Stunde und kriecht aus ihrem Winkel.

ABER: ich habe gelernt, damit umzugehen und weiß inzwischen, was ich tun muss, damit ich mich besser fühle. Und genau das möchte ich teilen.

Das Thema Achtsamkeit/Mindfulness ist ja gerade ein richtiger Trend und es gibt viele verschiedene Methoden, Lehrer*innen, Ansätze, Gurus, Praktiken etc. Und weil es so unglaublich viele gibt, möchte ich gerne die paar vorstellen, die für mich gut funktionieren und die mir helfen, mich runterzuholen und mich gut zu fühlen.

Es gibt wirklich so vieles, das man machen kann, um nicht immer in denselben gedanklichen und emotionalen Mustern hängen zu bleiben. Und das Beste ist, dass ganz viele von diesen Angeboten gratis sind oder zumindest in einer abgespeckten Gratis Version zur Verfügung stehen.

Ich werde versuchen, die Tools ein bisschen thematisch zusammenzufassen, mal sehen wie gut das klappt.

Wenn Du Fragen oder Anregungen hast oder erzählen möchtest, was Du machst um Dich besser zu fühlen, mach das gerne in den Kommentaren, ich freue mich sehr.

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4 Kommentare zu „Introducing: Meine Mindfulness Tools

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