Alltag

Februar Wrap-up

Tschüss, Februar!

Nachdem der Januar sich über gefühlte drei Jahre hingezogen hat, war der Februar für mich einer dieser Monate, in denen gleichzeitig sehr viel und sehr wenig passiert. Dementsprechend verging der Monat auch wie im Fluge, aber trotzdem einigermaßen langsam. Was hab ich also eigentlich so gemacht diesen Monat?

Karneval!

Als ich noch in Köln gewohnt habe, war der Februar immer sehr klar beherrscht von einem Ereignis, und das war der Kölsche Karneval. Was hab ich es geliebt… Ich verbinde wirklich meine schönsten Erinnerungen mit Karneval in Köln. Man kann das nur schwer erklären, wenn du es nicht selbst kennst oder liebst dann bitte keine Verurteilungen. In Berlin wird natürlich kein Karneval gefeiert und das macht mich jedes Jahr wieder schwermütig, aber dieses Jahr war ich hier auf einer kleinen aber feinen Karnevalsparty und es war toll. Fast wie in Köln und ein richtig schöner Abend. Hach…

Work, work, work

Hauptsächlich habe ich diesen Monat viel gearbeitet, war bei zwei Veranstaltungen und habe auch viel Zeit im Büro verbracht. Manchmal nervt es mich im Alltag, wenn die Arbeit zu viel Raum einnimmt, aber diesmal war es irgendwie in Ordnung. Ich glaube das lag daran, dass einiges passiert ist und umgesetzt wurde. Es gefällt mir, wenn ich „ein Stück sehe“, wie man bei uns zuhause sagen würde. Also wenn man das Ergebnis seiner Arbeit sehen kann und das war diesen Monat der Fall. Also vier von fünf Sternen für die Arbeit.

Gesundheit

Im Bereich Gesundheit lief es diesen Monat nicht so gut. Corona hab ich mir glücklicherweise nicht eingefangen, aber Anfang des Monats bin ich die Treppe runtergefallen und so blöd umgeknickt, dass ich mir einen Bänderriss geholt habe. Das hat ein paar Tage sehr, sehr wehgetan. Inzwischen ist es wieder gut, ich denke der Fuß hat sich erholt. Und gegen Ende des Monats hab ich mir dann eine fiese Erkältung zugezogen und konnte fast eine ganze Woche lang nur auf meinem Sofa rumliegen.

Und sonst?

Durch das ganze Arbeiten und Kranksein haben meine sozialen Kontakte diesen Monat echt gelitten, ich habe so gut wie gar nichts unternommen, was für mich eher ungewöhnlich ist. Aber manchmal gibt es eben auch diese Phasen. Ein sehr schönes Treffen hatte ich aber direkt am Anfang des Monats. Eine Freundin aus Studienzeiten war in Berlin und wir haben uns zum Kaffee getroffen und einen super netten Nachmittag zusammen verbracht. Manchmal sieht man jemanden nach langer Zeit wieder und weiß noch genau, warum man eigentlich befreundet ist oder war und so ein Moment war das für mich. So richtig was für’s Herz, einfach nur schön. Und das übrige Sozialleben wird sich dann im März bestimmt auch wieder intensivieren. Ich freue mich jedenfalls auf den neuen Monat und den Frühling, der hoffentlich bald um die Ecke biegt.

Photo by Valeriia Miller on Pexels.com

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