Alltag

April, April

Also was wird mir dieser Monat wohl bringen? Vor allem erstmal sehr viel freie Zeit, da ich für den April in Kurzarbeit bin und nur sehr wenig arbeiten werde. Und, na klar, viel Zuhause-Sein, aus den bekannten Gründen. Wenig persönliche Kontakte, dafür sicher viele Telefonate und vielleicht auch nochmal das eine oder andere digitale Weinchen mit Freunden.

Alltag

Zeit für die kleinen Dinge

Zuhause. Woche zwei in der Isolation und ich muss sagen: wow. Diese Woche war für mich ein reines Wechselbad der Gefühle. Während ich es zum Anfang der Woche noch richtig genossen habe, Zeit zuhause zu verbringen, in der Wohnung herumzuwerkeln und mich zu entspannen, wurde es am Donnerstag und Freitag richtig hart. Ich habe mich…… Weiterlesen Zeit für die kleinen Dinge

Alltag

Februar Wrap-up

Tschüss, Februar! Nachdem der Januar sich über gefühlte drei Jahre hingezogen hat, war der Februar für mich einer dieser Monate, in denen gleichzeitig sehr viel und sehr wenig passiert. Dementsprechend verging der Monat auch wie im Fluge, aber trotzdem einigermaßen langsam. Was hab ich also eigentlich so gemacht diesen Monat? Karneval! Als ich noch in…… Weiterlesen Februar Wrap-up

Alltag · Momentaufnahmen

Großzügige Fremde

Random Acts of Kindness Heute ist mir etwas Schönes passiert. Es war nur eine Kleinigkeit, ein kurzer Moment, aber der hat nachgewirkt und mir den Tag versüßt. Vor meinem Sonntagsspaziergang hatte ich eine ganze Menge Kaffee getrunken und so blieb es nicht aus, dass ich recht bald zur Toilette musste. Ich war in einem öffentlichen…… Weiterlesen Großzügige Fremde

Alltag

Acht Tipps gegen den Winterblues

Nun aber ist Weihnachten wieder vorbei, die vielen Lichter sind zu einem großen Teil verloschen, aber der Winter und die Dunkelheit sind noch lange nicht vorüber. In Berlin ist gerade um 16:14 Uhr Sonnenuntergang (16:14 Uhr wtf!!) und das finde ich verdammt früh am Tag.

Alltag

Verliere die Angst vor dem Alleinsein

In meiner Schul- und frühen Unizeit habe ich eigentlich nie etwas alleine gemacht. Ich hatte mehrere große Freundeskreise mit denen ich so gut wie jede freie Minute verbracht habe und nachdem ich von zuhause ausgezogen war habe ich zuerst in einem Wohnheim gewohnt. Auch dort wurde eine enge Gemeinschaft gelebt und man hatte immer jemanden, mit dem man seine Zeit verbringen konnte.

Alltag · Leben

Storytime – Neue Stadt, neue Freunde?

Der Umzug und das Ankommen waren für mich gleichzeitig sehr leicht und sehr schwer. Leicht, weil ich es aus freien Stücken entschieden habe und zu einem Zeitpunkt in meinem Leben, da es sowieso Zeit war, beruflich nochmal ein bisschen weiterzugehen. Darüber hinaus hatte ich ja das große Glück, dass einige meiner wichtigsten Herzensmenschen schon hier waren und ich sie somit nicht zurücklassen musste.