Leben

Du bist soundso

Wenn ich nicht mehr derjenige bin, der morgens die Kolleg*innen beim ersten gemeinsamen Kaffeetrinken unterhält, wenn ich nicht mehr die Hauptrolle spiele, nicht mehr die direkte Rückmeldung von Anderen bekomme – wer bin ich dann noch? Bin ich noch Student*in wenn die Uni dieses Semester gar nicht öffnet? Wann höre ich auf Event Managerin zu sein, wenn keine Veranstaltungen mehr erlaubt sind? Was bleibt von meiner Identität?

Leben · Psychologie

Was fühlst du gerade?

Gerade jetzt kommen glaube ich viele Ängste hoch und es tut uns allen gut, darüber reden zu können. Für mich war und ist es immer erleichternd zu wissen, dass ich mich jemandem anvertrauen kann, aber auch, dass ich nicht alleine damit bin, mir Gedanken zu machen. Etwas auszusprechen bedeutet auch immer, es selbst einmal laut zu hören und manchmal hilft das schon sehr dabei, es wieder ins rechte Licht zu rücken.

Leben

Eine Auswahl meiner Gedanken zur Krise

on alles Mögliche an Emotionen und Gefühlen durchgemacht. Angst, Ruhe, Neugier, Sensationslust, Sorge, Katastrophenfantasien, Scham, Verwunderung und noch einiges mehr.

Leben

Geschafft!

Erfolge dürfen empfunden und gefeiert werden, klar, man soll sich freuen und auch ein bisschen stolz sein. Gut gemacht! Schulterklopfen. Prost. Aber dann reicht es auch wieder. Schon als Kindern wird uns beigebracht, wir sollen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen und dass Erfolg nur im Wörterbuch vor Fleiß kommt. Also vergessen wir den erlebten Erfolg rasch wieder und wenden uns dem nächsten Projekt zu.

Leben

Wie man als Erwachsener Freunde findet

Freundschaften sind ja etwas sehr persönliches und jedem sind dabei auch andere Aspekte wichtig. Für mich ist es immer besonders schön, wenn ich Menschen mit ähnlichen Interessen treffe und das bedeutet in meinem Fall auch, dass ich mich mit ihnen auf einer gewissen Ebene austauschen kann.

Alltag · Leben

Storytime – Neue Stadt, neue Freunde?

Der Umzug und das Ankommen waren für mich gleichzeitig sehr leicht und sehr schwer. Leicht, weil ich es aus freien Stücken entschieden habe und zu einem Zeitpunkt in meinem Leben, da es sowieso Zeit war, beruflich nochmal ein bisschen weiterzugehen. Darüber hinaus hatte ich ja das große Glück, dass einige meiner wichtigsten Herzensmenschen schon hier waren und ich sie somit nicht zurücklassen musste.