Psychologie

Das innere Team

Was wäre nun, wenn wir all unseren inneren Stimmen ein Gesicht geben würden? Am Besten nicht nur ein Gesicht, oder eine Farbe, einen Namen, sondern auch eine Story. Wenn wir die inneren Stimmen also einmal spaßeshalber vollständig personifizieren würden und uns dann ganz in Ruhe anschauen, mit welchem inneren Team wir es da eigentlich so zu tun haben. Und dann kann „ich“ als Teamleiterin mir überlegen, was ich jetzt mit diesem Team mache. Wie ich es manage. Vielleicht muss der wütende Schreihals, der immer alles zum Kotzen findet und nie konstruktiven Input leistet, einfach mal in den Urlaub fahren.

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